Die begierige Venus

Datum: Mittwoch, 11. Januar 2012

Mit einem zarten Schein von Nichts – so saß Marie auf ihrem Sofa. Die Kissen waren aus rotem Samt und schimmerten im Kerzenlicht. Überall waren kleine Teelichter gestellt, um den Raum ein wenig zu erhellen. In diesem Schein sah Marie bezaubernd erotisch aus. Der zarte Spitzen-BH bedeckt gerade noch ihre Brustwarzen, gerade noch so viel, dass man eine Silhouette erkennen konnte. Das schwarze Höschen saß eng anliegend. Die schwarzen Strümpfe ließen ihre schlanken, langen Beine wie Elfenbeine aussehen. Sie roch das Kerzenwachs, das den Raum mit einem verzaubernden Duft belebte. In diesem Schein saß sie nun und wartete begierig auf ihren Liebsten. Langsam begann sie sich über ihre Brust zu streicheln. Nein, sie wollte doch auf Mike warten – aber wann würde er denn endlich kommen? Immer weiter glitten ihre Finger, bis sie den BH ein wenig zur Seite schob und vorsichtig über ihre Brustwarzen streichelte. Das Gefühl – es war so erregend. Die Atmosphäre im Raum nahm ihr fast den Atem. Sie wollte sich nicht selbst verwöhnen – nicht jetzt, nicht heute. Aber sie konnte kaum von sich lassen. Maries Haut roch nach frischen Mandeln, sanft und zart. Langsam ließ sie ihren Kopf in die Kissen gleiten. Sie streckte ihren Körper und streichelte mit ihren Händen die steifgewordenen Brustwarzen. Bald schon verspürte Marie ein loderndes Feuer in sich. Nein, sie konnte sich nun nicht mehr im Zaum halten. Mit geschlossenen Augen und gepressten Lippen, ließ sie ihre Hand über den flachen, weichen Bauch gleiten. Beim Höschen stockte Marie einen kurzen Moment – sollte sie hier weiter gehen, oder doch die Beherrschung halten und auf Mike warten? Zu lange sehnte sie sich schon nach zärtlichen Berührungen, die sie doch eigentlich heute von Mike erwartet hatte. Doch er war nicht da.

Das Höschen streiften Maries Hände vorsichtig zur Seite. Die Finger tasteten sich zärtlich über ihren rasierten Hügel. Die Schamlippen waren schon ein wenig von ihrem Nektar benetzt. Es fühlte sich so warm, so richtig an, als Marie langsam an ihnen auf ab-, und abglitt. Sie hörte sich selbst kurz stöhnen, beinahe wäre sie erschrocken, da sie so weit nicht gehen wollte – nicht ohne Mike. Sie wollte heute seine Männlichkeit, sein starkes, prachtvolles Glied spüren. Doch Mike war, wie so oft, wieder nicht bei ihr. Ihre zarten Finger öffneten langsam die Lippen zur Lust. Vorsichtig streichelte Marie nach innen. Dabei wurde auch für Marie spürbar – sie konnte in diesem Moment einfach nicht mehr auf Mike warten. Der Finger glitt in ihre Scheide. Mit rhythmischen Bewegungen streichelte Marie ihre kleine Perle. Mit einer Hand verwöhnte sie ihre kleine Liebesgrotte – immer heftiger, immer tiefer, mit der anderen Hand begann sie ihren prallen, schöngeformten Busen zu streicheln. Sie schloss fest ihre Augen und gab sich ihrer Leidenschaft hin – verflogen war der Gedanke an Mike und seine Männlichkeit. Nun gab es nur noch sie, und ihre Sehnsucht sich zu verwöhnen. Dabei stieß sie zartes Stöhnen aus. Ihr Körper bebte und war kaum noch zu halten. Immer tiefer versank ihr Kopf in den weichen, blutroten Kissen.

Plötzlich spürte sie einen zarten Jauch an ihrem Ohr. Marie war so in ihrer Erregung vertieft, dass sie Mike nicht kommen hörte. Sie bemerkte nicht, dass er sich sanft zu ihr aufs Sofa begab und ihr mit begierigen Blicken zusah. Kurz zuckte Marie zusammen, es war ihr einen Moment unangenehm, hätte sie doch auf Mike warten wollen. Mike begann sie zärtlich hinter dem Ohr zu küssen. Mit heftigen Küssen wanderte er ihren Hals entlang. Hier hielt er einen Augenblick inne, denn er wusste dass Marie hier sehr empfindlich ist. Sie dankte ihm diesen Moment mit einem aufschreienden Stöhnen. Mike flüsterte seiner Venus zärtlich ins Ohr „Ich habe mich so nach deinem Körper gesehnt. Ich möchte dich jetzt mit meiner Zunge ganz zärtlich verwöhnen und deinen Nektar schmecken“. Marie streichelte sanft über sein Haar, während Mike mit heißen Küssen Maries Körper bedeckte. Immer tiefer und intensiver wurden seine Küsse. Marie konnte nicht mehr anders. Sie öffnete langsam ihre Schenkel und Mike glitt mit seinem Kopf zwischen ihre Beine. Mit einem leichten Druck begann Mike die Schamlippen seiner Marie zu lecken. Sie waren so schön warm, feucht und schon leicht geschwollen. Er verspürte eine enorme Erregung. Langsam öffnete er die Lippen seiner Frau und streichelte zärtlich ihren Kitzler. Marie umfasste seinen Kopf und presste ihn noch fester gegen ihre Scheide. Sie wollte ihn, sie wollte ihn jetzt und noch tiefer. Immer heftiger begann Marie zu stöhnen, sie konnte sich selbst hören und wurde dadurch noch erregter. Mike hielt nicht inne, immer heftiger massierte er Maries Knospe und saugte leicht daran. Maries Körper bebte und sie hob immer heftiger ihr Becken. Ihre Bewegungen hatte sie kaum noch unter Kontrolle. Mit einem lauten Jauchzer leckte Mike seine Marie zum Höhepunkt. Sie streichelte sanft seinen Kopf. Er blickte zu ihr auf, sah ihre entspannten Augen. Sie küssten ihn zärtlich und flüsterte ihm ins Ohr „Mein Schatz, jetzt verwöhne ich dich“.

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