Bringen kostenlose Pornos die Internetwende?

Datum: Dienstag, 25. September 2012

Seitdem es das Internet gibt, gibt es auch dort erotische Inhalte zu beobachten. Wer sich also gerne mal schnell einen heissen Streifen anschauen will, der wird im World Wide Web auf jeden Fall schnell fündig. Doch meistens muss man für diese Pornos ordentlich blechen. Es gab eine Zeit, da waren die Preise für Online Pornos extrem hoch und die Porno Industrie hat sich eine goldene Nase verdient. Dem ist heutzutage nicht mehr so, denn illegale Downloads vermasseln den Porno-Anbietern die Tour.

Kostenlose Pornos sind gefragt, denn diese sorgen für exorbitante und konstante Besucherzahlen auf dem eigenen Portal. Sogenannte Pornotubes springen wie Pilze aus dem Boden und bieten dem User eine gigantische Anzahl von kostenlosen Pornos. Hier kann man sich praktisch an Pornos sattsehen. Unzählige Kategorien bieten dem User von zart bis hart wirklich alles, was sie sehen wollen. Die Frage ist also: Bringen kostenlose Pornos die Internetwende?

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Doch wie können solche Portale ihre Kosten decken, oder sogar noch Gewinn machen, wenn die Pornos dort komplett kostenlos sind? Die Antwort lautet: Mit kostenpflichtigen Zusatzfunktionen. Wenn man z.B. ein internetfähiges Smartphone besitzt, dann kann man sich auch unterwegs die heissen Pornos anschauen, aber gerade für diese Funktion müssen die User einen kleinen Umkostenbeitrag bezahlen, was viele aber gerne tun, da sie dafür auch Zugriff auf das komplette Archiv bekommen und nicht wie es bei anderen Portalen üblich ist, nur auf bestimmte Pornos!

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